Esben Bertgen (Q2) misst NMR-Spektrum

(sp). Die Untersuchungsmethode der NMR-Spektroskopie (engl. nuclear magnetic resonance) nutzte Esben Bertgen (Q2) im Rahmen einer Jugend Forscht-Arbeit am Montagabend in der Universität Paderborn.

Der supraleitende, mit flüssigem Helium gekühlte Elektromagnet des Geräts im Wert von 1,7 Millionen Euro erzeugt ein Magnetfeld von maximal 16,4 Tesla (dem ca. 340.000-fachen des Erdmagnetfeldes). Der mit flüssigem Stickstoff gekühlte Radiomesskopf reduziert das Rauschen im Spektrum auf ein Minimum. Unter diesen nahezu perfekten Bedingungen war die benötigte Messung binnen zwei Stunden durchgeführt und ausgewertet. Der Regionalwettbewerb Jugend Forscht am Donnerstag, den 13. Februar 2020 kann nun kommen.

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