Leander Meise entwickelt DIY 3D-Drucker

Ein Bericht von Leander Meise (8b)

In den Herbstferien habe ich an einem spannenden und interessanten MINT-Workshop der Stiftung ZDI teilgenommen, bei dem ich gemeinsam mit 11 anderen Schülerinnen und Schülern aus dem Kreis Höxter einen DIY 3D-Drucker für zuhause gebaut habe.

An den ersten Tagen haben wir den 3D-Drucker zusammen gebaut und gelernt, wie ein 3D-Drucker überhaupt funktioniert. Unser Ziel war es, den 3D-Drucker und die dazugehörigen Programme zu verstehen, um neben dem 3D-Drucker am Ende eine damit gedruckte LED-Uhr  mit nach Hause zu nehmen.

Am zweiten Tag haben wir das Programm „Free CAD“ kennengelernt und schon ein paar Übungen gemacht, die wir danach ausgedruckt haben. Am vierten Tag haben wir dann gelernt zu löten, damit wir auch später die Steuerungseinheit für unsere Uhr selber löten können. Wir sollten also als erst ein Gitter aus Kupferdrähten zusammenlöten, um dann damit einen Würfel zu konstruieren. An dem Tag haben wir auch schon angefangen, die Teile aus dem 3D-Drucker zusammenzufügen um daraus eine Uhr zu machen. Am fünften und letzten Tag haben wir dann die Kabel abisoliert und die Steuerungseinheit fest gelötet. Wir haben auch die letzten Teile befestigt und angeklebt.

Die Uhr besteht aus mehreren schwarzen Segmenten, die Öffnungen haben, wo weiße Plättchen rein kommen. Für jede Öffnung gibt es eine LED. Später, wenn die Uhr an die Steckdose angeschlossen ist, zeigt eine blaue LED die Sekunden, eine grüne LED die Minuten und eine rote LED die Stunden an.

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