Zwei neue 3D-Drucker erweitern die 3D-Druck Anwendung am St. Xaver

(sp). 3D-Druck im Klassenzimmer zugänglich machen – das ermöglichen die beiden neuen, durch den Verein der Freunde und Förderer finanzierten, 3D-Drucker und stellen somit eine kompatible Ergänzung zum bereits vorhandenen großformatigen 3D-Drucker und 3D-Scanner dar.

Neben der Papier-, Holz- und Metallbearbeitung kann nun in den Neigungs- und Wahlpflichtkursen mit dem Werkstoff Kunststoff experimentiert und gearbeitet werden. Auch die 3D-Druck AG freut sich über die beiden neuen Drucker und die geringeren Wartezeiten.

In mehreren Jugend forscht-Projekten designten Schülerinnen und Schüler am PC mit Hilfe eines 3D-CAD-Programms 3D-Objekte und wandelten so ihre eigenen Ideen bereits in 3D-gedruckte Modelle um. Aber auch im neuen Projektkurs MINT oder in Facharbeiten ist der 3D-Drucker ein beliebtes sowie häufig genutztes Werkzeug. Selbst Kolleginnen und Kollegen der einzelnen Fachschaften nutzen die 3D-Drucker zur Produktion von Fachmitteln: Das Modell der Kristallgitterstruktur von Graphit, ein Möbius-Band, kartesische Koordinatensysteme, die Türme von Hanoi und einfache Getriebe verlassen das beheizte Druckbett.

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