Jugend forscht 2021

(sp). Der Regionalwettbewerb der inzwischen 56. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht fand am 04. März 2021 statt, jedoch nicht wie gewohnt im HNF in Paderborn, sondern als Online-Veranstaltung. Das Gymnasium St. Xaver war wieder mit zwei Projekten vertreten.

In der Kategorie „Schüler experimentieren“ nahmen Agnes und Armin Schmidt (8. Klasse) am Wettbewerb teil. Mit ihrer Arbeit zum „Einfluss zusätzlicher Lichtquellen auf das Pflanzenwachstum“ erhielten Sie viel Lob und auch die schriftliche Arbeit wurde honoriert. „Es hat Spaß gemacht und eigentlich auch sehr gut funktioniert, aber einen Preis haben wir nicht bekommen“, fassen die beiden Jungforscher ihre erste Teilnahme zusammen.

In der Kategorie „Jugend forscht“ haben Max Lessmann und Vincent Knapczik (Klasse 9) das St. Xaver würdig repräsentiert. Die Demonstration ihrer Arbeit zum Thema „Bau einer automatisierten Bewässerungsanlage mithilfe des Raspberry Pi 4“ live in Aktion wurde von der Jury abgelehnt. Auch ein eigens erstelltes Video wurde nicht zugelassen. Zudem führten technische Probleme während des Jury-Gesprächs zu einer Abwertung. Die Kritik der Jury, das Fehlen wissenschaftlicher Arbeitsweisen, konkret das Fehlen von Diagrammen und Statistiken, ist auch für den Projektbetreuer Benedikt Speer nicht nachvollziehbar, zumal das Projekt im Fachgebiet „Technik“ an den Start ging und der Fokus der Arbeit eindeutig auf der technischen Umsetzung und der zugehörigen Programmierung mit Python lag. „Unter den erschwerten Corona-Bedingungen sind wir mit unserem Ergebnis aber zufrieden“, sind sich beide Teams einig.

Das Titelbild zeigt Agnes und Armin Schmidt.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.