Orientierungstage der Klassen 9b und 9c in Hardehausen

Ein Bericht von Chantal Volmari (9b) und Sophia Papenkordt (9c)

Am Montag, den 5. März, starteten wir, die Klassen 9b und 9c, unsere Fahrt ins Jugendhaus Hardehausen, wo unsere Orientierungstage stattfanden.

Nach der Mittagspause fuhren wir mit dem Bus los. In Hardehausen angekommen bezogen wir zuerst unsere Zimmer und besprachen dann die kommenden Tage. Wir wählten unsere Workshops aus verschiedenen Angeboten (Liebe, Freundschaft, Freundschaft 2.0 (= Internetfreundschaft), Zukunft, Musik, Konsum, Identität, Familie), die am nächsten Tag stattfanden und von Teamern begleitet wurden. Unsere Freizeit konnten wir im Jugendhaus selber gestalten. Einige nutzten die neue Sporthalle oder den neu eingerichteten Tischtennisraum, andere entspannten lieber auf ihren Zimmern oder in der Lounge.

Jeder Tag endete mit einem Tagesaustieg in Form eines Gebetes, Films oder einer Geschichte, wobei man den Tag Revue passieren ließ.

Der Mittwoch war unser Projekttag, welcher Freundschaft, Stärke, Musik und Erinnerung thematisierte. In Gruppen gestalteten wir dazu XXL-Pappen und Collagen, drehten einen Film, studierten ein Theaterstück ein oder bereiteten Fotostorys vor. Das Ganze wurde dann am Donnerstagvormittag den Mitschülern, Lehrern und Teamern präsentiert. Ebenso gab es eine kurze, moderne Abschlussandacht in der seit knapp einem Jahr neu eröffneten Kirche, die von den Teamern vorbereitet wurde.

Die Tage in Hardehausen vergingen wie im Fluge und nach dem letzten leckeren Mittagessen fuhren wir schon wieder zurück nach Bad Driburg.

In diesen Tagen wurde vielen von uns deutlich, dass die Besinnungstage viel mehr als eine Art Auszeit des Schulalltages dienen sollen und diese nicht nur auf kirchliche Themen beschränkt sind. Wir waren alle positiv überrascht, da wir uns mit Inhalten beschäftigten, die uns interessierten und wir viel Freizeit und insgesamt sehr viel Spaß hatten.