Durchgeführt wurde das Projekt durch ehrenamtliches Engagement von Herrn Josef Haurand, der den Workshop fachkundig begleitete.
Vom ersten Lötpunkt zur fertigen Schaltung
Zu Beginn des Workshops absolvierten die Teilnehmenden eine gezielte Lötvorübung, um den sicheren Umgang mit Lötkolben, Lötzinn und elektronischen Bauteilen zu erlernen. Dabei standen saubere Lötstellen und ein sorgfältiges Arbeiten im Mittelpunkt.
Im Anschluss setzten die Schülerinnen und Schüler ihr neu erworbenes Wissen praktisch um: Schritt für Schritt löteten sie die Schaltung eines elektronischen Würfels zusammen. Am Ende hielten sie ein funktionierendes eigenes Produkt in den Händen – inklusive eines passenden Gehäuses.
Grundlagen der Elektronik verständlich gemacht
Neben der praktischen Arbeit vermittelte der Workshop auch wichtige theoretische Grundlagen. Die Funktionsweise zentraler Halbleiterbauelemente wie Transistoren, LEDs und lichtabhängigen Widerständen wurde anschaulich erklärt.
Besonders eindrucksvoll war die Arbeit mit Steckbrettern (Breadboards), auf denen einfache Schaltungen aufgebaut wurden. Anhand von Hell-Dunkel-Schaltungen und sogenannten Flip-Flop-Schaltungen konnten die Schülerinnen und Schüler nachvollziehen, wie elektronische Bauteile zusammenwirken und Signale verarbeitet werden.