Ziel des Parcours war es, die Schülerinnen und Schüler darin zu stärken, ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen, Gefühle besser einzuordnen und in schwierigen Situationen selbstbewusst Grenzen zu setzen sowie deutlich „Nein“ zu sagen. Dabei lernten sie unter anderem den Unterschied zwischen guten und schlechten Geheimnissen kennen, beschäftigten sich mit Kinderrechten und tauschten sich über den richtigen Umgang mit Gefühlen aus.
- Um Nähe und Distanz ging es unter anderem in Gesprächsgruppen.
- Viel Freude bereitete den Kindern das Gefühlsmemory.
- Überrascht waren viele Schülerinnen und Schüler auch über einzelne Kinderrechte, die sie so noch nicht kannten.
Besonders viel Freude bereiteten den Kindern das Gefühlsmemory, die Suche nach Kinderrechten auf Wimmelbildern sowie spannende kleine Detektivaufgaben rund um gute und schlechte Geheimnisse. Jede erfolgreich absolvierte Station wurde in einem persönlichen Begleitheft mit einem Stempel dokumentiert, sodass die Kinder ihre Fortschritte festhalten konnten.
Der Kinderschutzparcours bot den Schülerinnen und Schüler eine Gelegenheit, wichtige Kompetenzen für ihren Alltag zu stärken und sich mit sensiblen Themen altersgerecht auseinanderzusetzen. Die positive Resonanz der Schülerinnen und Schüler zeigte deutlich, wie wichtig und hilfreich dieses Angebot war, sodass dieses im kommenden Jahr wiederholt werden dürfte.


