Jule Heywinkel (6b) nahm an der ersten Wettbewerbsrunde teil. Unter dem diesjährigen Motto „Vorsicht giftig“ führte sie selbstständig naturwissenschaftliche Experimente durch, wertete ihre Ergebnisse aus und beantwortete darauf aufbauende weiterführende Fragestellungen. So untersuchte sie unter anderem den Einfluss verschiedener Salzkonzentrationen im Gießwasser auf die Keimung und das Wachstum von Kresse sowie das Flugverhalten eines Pfeils, der mit einem selbst gebauten kleinen Katapult abgeschossen wurde.
Max Hu Hentschel (10b) konnte aufgrund seiner erfolgreichen Teilnahme an der Physik-Olympiade direkt in der zweiten Runde einsteigen. Dort stellte er sein Wissen in einem Multiple-Choice-Test unter Beweis und qualifizierte sich mit einer erfolgreichen Leistung für die dritte Runde. In der anschließenden Klausurrunde gehörte er damit zu den besten 313 Teilnehmenden in Deutschland. Hier galt es, anspruchsvolle Aufgaben aus den Bereichen Biologie, Chemie und Physik zu bearbeiten. Dabei waren nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern auch naturwissenschaftliches Verständnis, logisches Denken und die Fähigkeit gefragt, unbekannte Problemstellungen systematisch zu lösen.
Wir gratulieren Jule und Max herzlich zu ihrem Engagement und ihren tollen Erfolgen und wünschen beiden weiterhin viel Freude an den Naturwissenschaften!