Anspruchsvolle zweite Runde
An der zweiten Runde des Wettbewerbs nahmen deutschlandweit 759 Schülerinnen und Schüler teil, die sich zuvor aus insgesamt 835 Qualifizierten für die Klausur entschieden hatten. Die Aufgaben erwiesen sich als außergewöhnlich anspruchsvoll: Im Durchschnitt wurden lediglich 11,1 von 70 Punkten erreicht, was knapp 16 % der maximal möglichen Punktzahl entspricht.
Sowohl Max als auch Sabrina arbeiteten mit viel Fleiß und Engagement an der Klausur. Max erreichte sogar 15 Punkte und belegte damit deutschlandweit Rang 169. Auch wenn die Qualifikation für die dritte Runde knapp verfehlt wurde, ist dieses Ergebnis vor dem Hintergrund des hohen Schwierigkeitsgrades als beachtlicher Erfolg zu werten.
Wertvolle Erfahrung und Anerkennung
Unabhängig vom Weiterkommen gilt: Bereits die Teilnahme an der PhysikOlympiade erfordert ein hohes Maß an Motivation, Durchhaltevermögen und fachlicher Kompetenz. Sabrina und Max haben mit ihrer Teilnahme eindrucksvoll ihr Interesse an der Physik und ihre Leistungsbereitschaft unter Beweis gestellt.
Wir gratulieren den beiden herzlich zu ihrem Einsatz und ihrem Ergebnis und danken allen Beteiligten für die Unterstützung. Das Gymnasium St. Xaver freut sich, auch künftig engagierte Schülerinnen und Schüler bei naturwissenschaftlichen Wettbewerben begleiten zu dürfen.